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Voraussetzung Microsoldering gewerblich

12 Beiträge0 Aufrufevor 1 Monaten
vor 1 Monaten
#1

Hallo,

ist eine abgeschlossene elektronische Ausbildung (z.B. Informationselektroniker) ausreichend, wenn ich Lötarbeiten
gewerblich anbieten möchte oder braucht man dazu ein Meister.
Vielleicht kann mir jemand diese Frage beantworten. Vielen dank schon mal.


Importiert aus apple-forum.de

vor 1 Monaten
#2

Du brauchst gar keine Ausbildung um Lötarbeiten anzubieten. Ich kenne Techniker die fast die Hauptschule geschafft haben und trotzdem sehr gute Arbeit leisten…

vor 1 Monaten
#3

Es gibt leider keinen Fertigkeitsnachweis für jegliche Art von Smartphone Reparatur. Deswegen kann ja jeder Hinter Hof Dienstleister das ganze machen.
Also du brauchst weder einen Meister noch eine andere Ausbildung um Telefone zu reparieren.

Vorteil ist der Informationselektroniker auf jedenfall, da du wenigstens das Grundwissen oder die Löt Erfahrung mit bringst.

vor 1 Monaten
#4

Zum Teile austauschen braucht man keine Ausbildung, dafür ist die IHK zuständig, aber wenn man Lötarbeiten anbietet, da ist der Zuständigkeitsbereich die
Handwerkskammer. Ich kenne ein Fall aus meinem Bekanntenkreis, der bietet Lötarbeiten an und der hat von der IHK einen Testkunden bekommen und Ihm
wurde verboten Lötarbeiten auszuführen, sonst müsste er hohe Strafe bezahlen.

vor 1 Monaten
#5

Mit welcher Begründung? Ich hab jetzt weder bei der Handwerkskammer noch bei der IHK was gefunden, das einem die gewerbliche Ausübung von Lötarbeiten verbietet.
Vorallem gibt es in diesen Berufen keinen Meister.
ich als Kommunikations Elektroniker kann zumindest keinen Meister machen.

Oft braucht man ja einen Meister um ein Gewerbe selber zu eröffnen wie beim KFZ oder beim Elektriker … Aber einen Elektronik meister Brief hab ich noch nie gehört.

Also selbst wenn die Kammer hier ärger macht .. dann maximal bei einem der Bäcker gelernt hat .. Aber bei einem Elektroniker (wo es keinen Meister gibt) der das Löten in einer Ausbildung gelernt hat … hier kann es sicher nichts geben.

vor 1 Monaten
#7

Danke für die Info - ich frag ihn mit welcher Begründung, dann meld ich mich wieder.

vor 1 Monaten
#8

Zum Teile austauschen braucht man keine Ausbildung, dafür ist die IHK zuständig, aber wenn man Lötarbeiten anbietet, da ist der Zuständigkeitsbereich die
Handwerkskammer. Ich kenne ein Fall aus meinem Bekanntenkreis, der bietet Lötarbeiten an und der hat von der IHK einen Testkunden bekommen und Ihm
wurde verboten Lötarbeiten auszuführen, sonst müsste er hohe Strafe bezahlen.

Gegenfrage: Woher weiß die HWK oder IHK was ich austausche und was ich löte? Ich meine, es steht ja nirgendwo bei mir geschrieben das ich IC so und so löte sondern das problem XY am iPhone löse.

Wie ich das löse, weiß der Kunde nicht und wird es auch nie erfahren. Und ich denke mal das die HWK schwer ein Durchsuchungsbefehl wegen “nicht erlaubten Lötarbeiten” vor Gericht durchsetzt…:smiley:

vor 1 Monaten
#9

leider hat es mich nicht losgelassen, habe heute morgen bei der IHK und HWK angerufen. der typ am telefon hat mich fast ausgelacht bei der HWK. denen sind keine regularien bzw. gesetze bekannt die irgendwas mit löten zu tun haben…also, das was dein kollege erzählt hat, ist humbug / schmarrn…:wink:

vor 1 Monaten
#10

So in der Art hätte ich mir das auch gedacht …

vor 1 Monaten
#11

Ja ja solche IHK , HWK Mitarbeiter können schon verdammt gelangweilt sein .
Zumal sie dann noch vieleicht angepisst sind wenn du als Kleingewerbe Betreiber nicht Zahlungspflichtig bist .

vor 1 Monaten
#12

Danke für die Infos

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