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Akku vorsichtig ablösen.

11 Beiträge0 Aufrufevor 1 Monaten
vor 1 Monaten
#1

Hallo Leute ich habe mir eine neue Methode ausgedacht um z.b. den Akku bei einem Samsung s7 abzulösen. Der klassische Weg ist ja den heis zu machen und dann zu versuchen ihn irgendwie rauszuhebeln. Oft wird dabei der Akku beschädigt.
Einfacher geht es mit Zahnseide und etwa Aceton unter den Akku spritzen. Man mus nur die Zahnseide unter den Akku bekommen z.b. mit Dentalwerkzeug ganz oben vorsichtig einfädeln.
Bei mir hat es jedenfals sehr gut geklappt. Und es ist auch sehr schonend weil ich keine Hitze benutzen muss.
Die Zahnseide war so eine aufquellende . Ich habe die Methode noch nicht bei anderen Handys getested. {“data-align”:“none”,“data-size”:“medium”,“data-attachmentid”:39148}


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vor 1 Monaten
#2

Nimm mal Methanol (Methyalkohol) statt Aceton :wink:

vor 1 Monaten
#4

Stimmt. Das was Methanol giftig macht sind die Abbauprodukte die entstehen wenn es im Körper abgebaut wird. Formaldehyd und Ameisensäure.
damit es in den Körper kommt muss es getrunken oder inhaliert werden. Ein Aufnahme über die Haut ist theoretisch möglich, hier sollte man sicherheitshalber mit Gummihandschuhen arbeiten.

Auf der anderen Seite arbeiten wir hier mit wenigen Tropfen und baden nicht unsere Hände darin…

Einfach ne dünne Kunststoffkarte nehmen, Die Ecke unter den Akku oder das backcover stecken, ein Tropfen Methanol drauf und das geht fast von alleine auf/ab.
Geht um Welten besser als mit Aceton oder ISOpropanol. Sobald du nen Spalt hast kannst dir das erhitzen ebenfalls sparen…

vor 1 Monaten
#6

Handydoc-Leipzig Exakt. Und wenn überhaupt dann nur ein paar Tropfen Isopropanol oder Methanol. Dann etwas warten und der Akku kommt nahezu von selbst raus. Leicht anheben und diesen minimalen Druck halten - dann gibt der Kleber nach und nach - nach.

Und wer hebelt riskiert einen Defekt am Akku, im schlimmsten Fall geht der dann in Rauch auf - was äußerst gesundheitsschädlich ist.

vor 1 Monaten
#7

Ich habe meine oben genannte Methode jetzt auch mal bei einem original verklebten iphone 6s plus akku verwendet. Ich finde es kalppt mit Zahnseide besser als alle anderen Methoden.
Ihr müsst nur an einer stelle mit der zahnseide unter den akku kommen der rest geht wie von selber.
Statt Aceton habe ich klebstoffentferner genommen

vor 1 Monaten
#8

Ich habe noch niemals irgendwelche Chemikalien zum ausbau eines iPhone Akkus gebraucht

vor 1 Monaten
#9

Ich habe meine oben genannte Methode jetzt auch mal bei einem original verklebten iphone 6s plus akku verwendet. Ich finde es kalppt mit Zahnseide besser als alle anderen Methoden.
Ihr müsst nur an einer stelle mit der zahnseide unter den akku kommen der rest geht wie von selber.
Statt Aceton habe ich klebstoffentferner genommen

Wenn er noch original verklebt war, klappt es doch zu 95% durch das herausziehen der Klebestreifen, ist doch auch die sauberste Methode.

vor 1 Monaten
#10

2 Minuten ist der raus ohne Werkzeug etc.

vor 1 Monaten
#11

Aber bei mir reisen die klebestreifen immer ab wenn ich da ziehe. Habe so noch nie akku rausbekommen.
außerdem Testsieger muss der vibrationmotor dazu ausgebaut werden.
ich finde das meine methode einfacher geht.
dazu lege ich dandy auf heizmatte und verwende zusätzlich klebstoffentferner

vor 1 Monaten
#12

Ich nehme beim iPhone immer den Vbrationsmotor heraus und ziehe die Streifen in einem flachen Winkel heraus. Dabei gibt es bei 90% der Geräte keine Probleme. Wenn es mal reißt, einfach den Akku leicht anheben, mit einer Pinzette das abgerissene Ende greiben und erneut herausziehen. Ich habe dazu noch nie Klebstoffentferner oder ähnliches verwendet.

vor 1 Monaten
#13

Also ich habe bei einem iPhone noch nie die Taptic Engine ausgebaut um den Akku zu entfernen.
Man kann die Streifen auch super rechts und links am Akku vorbei rausziehen.
Ganz selten das mir mal einer reißt.
Nicht zu schnell, möglichst flach und nirgends anecken. Dann ist das kein Problem.

Die nervigsten Akkus sind meiner Meinung nach die von Huawei. Keine Laschen zum ziehen, recht starker Kleber und meist 3 Streifen. Grausig.

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